Guten Tag,
ich werde die Injektage mit dem AquaStop Cream System durchführen, und mir ist aufgefallen, dass Sie auch eine flüssige Feuchtigkeitsisolierung im Angebot haben (AquaStop Bitumen 2K® Flex). Daher überlege ich mir, dieses Gesamtsystemlösung zu nutzen, weiß aber nicht, wie ich bei der Verbindungsdetaillierung der Bodenfeuchtigkeitsisolierung mit der Injektage im Mauerwerk vorgehen soll. Wenn ich die richtigen Informationen habe, wird die Injektage nach Entfernung des Putzes direkt ins Mauerwerk durchgeführt. Die flüssige Feuchtigkeitsisolierung benötigt jedoch eine relativ ebene Oberfläche, und in der Anleitung steht, dass unebene Wandoberflächen zunächst mit Mörtel ausgebessert werden müssen.
Meine Frage ist daher die Reihenfolge der Arbeiten und wie man aufsteigende Feuchte durch den Mörtel um die Injektage herum verhindert. Wenn ich zunächst die Injektage durchführe und anschließend die Wand mit Mörtel ausbessere, wie vermeide ich, dass Feuchte im Mörtel „um“ die durchgeführte Injektage aufsteigt? Ist die Lösung die Verwendung eines speziellen Mörtels oder eventuell der Zusatzstoff AquaSan Porosity®, oder gibt es ein anderes empfohlenes Vorgehen? Und wie hoch über der Injektage sollte die Feuchtigkeitsisolierung angebracht werden?
Vielen Dank
- Tomas asked 5 Tagen ago
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