Guten Tag, Herr Schwarz,
ich beziehe mich auf meine vorherige Frage zur Feuchtigkeitsproblematik in meiner Reihengarage und sende ergänzende Informationen.
Lage der Garage:
Es handelt sich um eine Reihengarage, die am Hang liegt, wobei über der Garage eine weitere Garage angebracht ist. Insgesamt gibt es hier 4 Reihen solcher Garagen, und meine Garage befindet sich am tiefsten Punkt.
Hinter der Rückwand befindet sich Boden/Erde, auf der rechten Seite ist eine weitere Garage auf gleicher Höhe, auf der linken Seite ist ein Dehnungsfugen und dann folgt die nächste Garage.
Feuchte/Wasser:
Bei leichteren Regen ist die untere Teil der Wände rundherum maximal angefeuchtet. Ich vermute, dass unter der Garage irgendwo Wasser/Feuchte durchsickert und die Wände diese langsam aufsaugen (wie Sie erwähnt haben, diese alten Ziegeln und Asche sind wie ein Schwamm). Der Boden/Beton selbst ist nicht feucht.
Bei Starkregen jedoch wird das Wasser in die Garage hineingepresst und es steht förmlich Wasser auf dem Boden.
Ich war noch nie in der Garage, wenn es ordentlich heftig regnet, um nachzuverffolgen, wo das Wasser wirklich eindringt. Nach Karten zu urteilen vermute ich, dass das Wasser durch die Ecken am Boden eindringt (Wand/Boden-Übergänge). Möglicherweise auch durch kleinere Risse im Boden. Größere Risse im Boden gibt es jedoch nicht.
Lösung:
Ich gehe davon aus, dass die Mauerwerksinjektion mir dabei hilft, dass die Wände kein Wasser mehr aufsaugen und nicht mehr feucht werden. Das sehe ich als großen Fortschritt. Wie Sie sagen, sind da wohl 2 Reihen Ziegel und wenn ich mit Bohrungen so tief wie möglich ansetze, dichte ich das Mauerwerk sehr tief ab.
Die Frage ist, ob die Injektion auch den Kapillaraufstieg von Wasser durch die Fugen in den Ecken nach oben verhindert. Teilweise vielleicht ja.
Das Aufgraben des Betons möchte ich vorerst vermeiden und lokale Lösungen anstreben.
Vielen Dank.
Mit freundlichen Grüßen,
Konečný
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