Guten Tag, bei einem alten Einfamilienhaus plane ich eine nachträgliche Horizontalsperre mittels Cremeinjektage (Mauerwerk aus Vollziegeln – ist nicht feucht) und danach Wärmedämmung der Wand (mit Mineralwolle) sowie teilweise des Steinsockels (EPS) – 30 cm unterhalb und 30 cm oberhalb der Horizontalsperre. Das Haus hat keinen Keller, daher gibt es unter der Bodenplatte nur eine Aufschüttung und der Sockel ist feucht. Deshalb kann ich den Sockel nur etwa 30 cm unterhalb des Fußbodens dämmen – insgesamt ist er 70 cm über Geländeniveau hoch. Ich weiß, dass die Dämmung bis unter das Geländeniveau reichen sollte, aber ich befürchte, dass die Feuchte nicht abfließen kann. Wie sollte ich den Stein behandeln und welchen Mörtel sollte ich wählen, um den Steinsockel auszugleichen, damit der Klebstoff mit EPS darauf haftet? Wird das so funktionieren? (siehe Anlage). Vielen Dank für die Antwort.
- Milan K. asked 7 Tagen ago
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