Guten Tag, ich habe eine Frage zu den Injektionsabständen. Wir führen eine Sanierung eines alten Hauses aus dem Jahr 1870 mit einem Granittsockel und teilweise gemischtem Ziegelmauerwerk (Granit und Ziegel) durch. Es gibt einen Bereich von 7 m Länge, in dem sich nur eine Fuge ca. 5 cm unter dem fertigen Boden im Steinmauerwerk befindet. Wir haben hier große Granitquader, und die nächste Fuge liegt erst 20–25 cm über dem fertigen Boden. Die Fuge, in die ich bohre, durchquert nicht die gesamte Wand, und der Stein hinter der Wandoberfläche ist zickzack angeordnet. Stellenweise gibt es nur Lehmputz, wo der Bohrer in die Wand wie in Butter eindringt.
Wie ich oben erwähnt habe, lässt sich der Abstand beispielsweise auf 7 cm verkürzen, um eine bessere Ausbreitung der Chemie in die anderen Fugen außerhalb der Bohrlinien zu erreichen. Das Haus war vor der Sanierung sehr feucht, daher möchte ich nichts unterschätzen. Ich führe die Sanierung für mich selbst durch.
Danke für den Rat
Mit freundlichen Grüßen
Petr Kusnierz
- Petr K. asked 6 Tagen ago
- You must login to post comments
Guten Tag, Herr Kusnierz,
rufen Sie mich gerne am Montag zwischen 12.30–13.30 Uhr unter der Telefonnummer 731 565 565 an und bitten Sie, mich weiterzuleiten. Wir besprechen alles im Gespräch schneller und unkomplizierter. Ich habe auch noch einige Fragen an Sie, um Ihre Fragen korrekt und eindeutig beantworten zu können.
Mit freundlichen Grüßen
Jiří Schwarz
- Trumf S. answered 6 Tagen ago
- You must login to post comments
