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AquaStop Cream®

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Professionelles System zur Mauertrockenlegung: Für Heimwerker und Profis.

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System AquaStop Cream®

Online-Beratung zur Mauertrockenlegung

  • Sie befinden sich im Ratgeber für die Mauersanierung und Mauertrockenlegung in Eigenregie
  • Dies ist eine maschinelle Übersetzung unseres langjährigen tschechischen Ratgebers unter dieser Adresse
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Guten Tag, in welche Fuge sollte ich am besten injizieren? Ich habe den Boden ausgegraben, werde Schotter, Beton, Isolierung, Polystyrol, Beton und Estrich verlegen…, das Außenmauerwerk ist unterschnitten und mit Blech befestigt. Die inneren Trennwände möchte ich mit Ihrem Produkt „AquaStop Cream“ isolieren – die Trennwände sind 14 und 30 cm stark. Kann ich die Bohrungen für die Injektage der Trennwände über dem Basis-Beton durchführen, dann die Isolierung, das Polystyrol und den oberen Beton auftragen? Oder soll ich erst oberhalb der neuen Bodenhöhe bohren? Die erste Fuge liegt bei mir etwa 6 cm über dem Basis-Beton, also würde die Injektage an die Feuchtigkeitssperre anschließen.

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Guten Tag,

Ihr vorgeschlagenes Verfahren ist richtig, und die Fuge in einer Höhe von etwa 60 mm über dem Betonsockel ist für die Injektage der Trennwände ideal. Führen Sie Bohrungen und Injektagen mit dem System AquaStop Cream genau in diese erste Fuge durch, und zwar noch vor dem Verlegen der Feuchtigkeitssperre, des Polystyrols und des Oberbelags aus Beton. Bohren Sie auf keinen Fall erst oberhalb der neuen Bodenhöhe — das wäre in diesem Fall ungünstig. Es gilt nämlich die Regel, dass wir eine nachträgliche horizontale Feuchtigkeitssperre immer so tief wie möglich anbringen, wie es die Schichtaufbau erlaubt, also möglichst nah an der horizontalen Feuchtigkeitssperre des Bodens und nicht zur zukünftigen Bodennullinie. Natürlich gilt dies in der Situation, wenn die Böden Gegenstand einer Sanierung sind. Auf diese Weise stoppen wir die aufsteigende Feuchte näher an den Fundamenten, und der neue Bodenschichtenaufbau wird nicht mit feuchtem Mauerwerk in Kontakt kommen.

Die Verbindung der Injektage mit der Feuchtigkeitssperre des Bodens ist bei einer Bodensanierung wünschenswert und natürlich vorteilhaft. Es ist nur wichtig, die richtige Arbeitsreihenfolge einzuhalten: Führen Sie zunächst die Injektage in die erwähnte Fuge durch und ziehen Sie erst dann die Feuchtigkeitssperre des Bodens auf das gereinigte Trennwandmauerwerk über die durchgeführte Injektionslinie, mit einem Überstand von etwa 50 mm über diese. Nach abgeschlossener Injektage muss keine technologische Pause eingehalten werden. Die Hydrophobierung des Mauerwerks verläuft von den gefüllten Bohrungen aus weiter unabhängig davon, dass das Mauerwerk bereits mit der Bodenfeuchtigkeitssperre überdeckt ist. Die wirksamen Stoffe der Injektionscreme verbinden sich so zuverlässig mit der gezogenen vertikalen Feuchtigkeitssperre und die Hydrophobierung läuft bis zu dieser hin. Damit werden die Isolationswanne des Bodens und die chemische Unterschneidung des Mauerwerks zuverlässig miteinander verbunden und beide Isolationen ergänzen sich gegenseitig. Führen Sie bei Trennwänden von 140 mm Dicke Bohrungen bis etwa 120 mm Tiefe durch, bei Trennwänden von 300 mm Dicke bis etwa 280 mm Tiefe, immer horizontal in die gewählte durchgehende Fuge, mit axialen Abständen von 100 mm, also nach dem technologischen Verfahren für das System AquaStop Cream.

Nur eine Warnung, die ich immer betone: Achten Sie darauf, dass sich die Bohrungslinie bei keiner der Trennwände unterhalb der Bodenhöhe des Nachbarraums befindet, der nicht saniert wird, oder unter anderen höher gelegenen, nicht isolierten Konstruktionen. Es würde dann zur sogenannten Überbrückung der Feuchte über die durchgeführte Injektage aus seitlicher Richtung kommen. Falls Sie aber die Böden über den gesamten Grundriss auf die gleiche Höhenlage sanieren, also auch die neue horizontale Feuchtigkeitssperre auf gleicher Höhe, was ich aus Ihrer Beschreibung vermute, entfällt dieses Risiko der Feuchteüberbrückung natürlich, und das Ergebnis wird zuverlässig sein.

Mit freundlichen Grüßen
Jiří Schwarz

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