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AquaStop Cream®

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Professionelles System zur Mauertrockenlegung: Für Heimwerker und Profis.

Trumf sanace

System AquaStop Cream®

Online-Beratung zur Mauertrockenlegung

  • Sie befinden sich im Ratgeber für die Mauersanierung und Mauertrockenlegung in Eigenregie
  • Dies ist eine maschinelle Übersetzung unseres langjährigen tschechischen Ratgebers unter dieser Adresse
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Guten Tag,

vor einem Jahr habe ich eine Injektage mit AquaStop-Creme durchgeführt.

Jetzt möchte ich Sanierputze auftragen.
Das Mauerwerk ist bis zu einer Höhe von 30–40 cm entfernt worden. Insgesamt handelt es sich um ca. 5,3 m². Ist das ausreichend oder muss ich es in größerer Höhe abschlagen? Ich möchte es ungern vergrößern, um Staub in den Wohnräumen zu vermeiden.

Die Gesamtputzdicke beträgt 1,8–2,2 cm.

Die ursprüngliche Feuchte war nur lokal, etwa 10 × 5 cm groß an 3 Stellen bei der Bodenkante.

Ich habe auch einen Sperrputzauftrag AquaSalt Stop gekauft.

Welches Verfahren empfehlen Sie, damit es für einen Handwerker ohne Erfahrung mit Sanierputzen machbar ist?
Ist es besser, fertige Sanierputze zu verwenden, z. B. Weber San Super Körnerputz oder Remmers SP Top White?
Oder ist die Verwendung des Zusatzmittels AquaSan Porosity in trockener Putzmischung mit diesen Sanierputzen vergleichbar?

Kann AquaSalt Stop mit Sanierputzen kombiniert werden? Oder sollte ich ihn lieber weglassen?
Falls ich ihn verwende, sollte er unter dem Anstrich oder auf dem Anstrich aufgetragen werden – oder ist das egal?
Sollte der Anstrich 2/3 der Fläche abdecken?
Ist es sinnvoll, einen Anstrich zu verwenden, wenn die Putzdicke nur ca. 2 cm beträgt?
Falls die empfohlene Dicke von 1 cm eingehalten wird, bleiben für den Körnerputz + Sanierputz nur noch 1 cm übrig.

Falls AquaSan Porosity verwendet wird – mit welchen trockenen Putzmischungen empfehlen Sie die Verwendung?

Nach welchem Zeitraum kann die Feinputzschicht aufgetragen werden?
Ist es notwendig, einen Sanierputz-Feinputz zu verwenden, oder kann man wieder einen normalen Putz mit AquaSan Porosity anmischen?

Da ich keine Erfahrung mit Verputzung habe, benötige ich eine idiotensichere Anleitung für den Handwerker, die dieser befolgen muss.
Worauf muss der Handwerker beim Arbeitsablauf konkret achten, im Unterschied zum Verputzen mit herkömmlichem Mörtel?

Vielen Dank für die Ratschläge.

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Guten Tag,
ich danke Ihnen für die zugesandten Fotos, die mir einen klaren Überblick über den Zustand des Mauerwerks in Ihrem Haus geben. Es ist erkennbar, dass Sie die Sanierung sehr verantwortungsvoll angehen. Hier ist eine detaillierte Analyse und das empfohlene Verfahren zur Herstellung funktionsfähiger Sanierputze:

1. Abschlaghöhe der Putze und neue Faustregel
Sie geben eine Abschlaghöhe von 30–40 cm an. Die Standardregel bei Sanierungen ist die Entfernung des Putzes etwa 500 mm über der sichtbaren Schadensgrenze. Es gibt jedoch noch eine zuverlässigere Fachrichtlinie für die Abschlaghöhe: Die Abschlaghöhe über der Feuchtigkeitsgrenze sollte dem 1,5-fachen der Mauerwerkdicke entsprechen.

• Beispiele zur Verdeutlichung:
o Bei einer Trennwand mit 10 cm Dicke genügt es, den Putz nur 15 cm über der Feuchtigkeitsgrenze abzuschlagen.
o Bei tragendem Mauerwerk mit 50 cm Dicke muss der Putz bis zu 75 cm über der sichtbaren Befeuchtungslinie abgeschlagen werden. Gerade bei dickerer Mauerwerkstärke ist dieser Unterschied entscheidend für eine wirksamere Diffusion des Mauerwerks zur Verdunstung der Restfeuchte.
• Ihr Fall: Aus den Fotos ist ersichtlich, dass der Untergrund bereits vollständig trocken ist. Da die AquaStop Cream® Injektäge bereits vor einem Jahr die Feuchtigkeitsaufnahme verhindert hat und die Restfeuchte im Mauerwerk nicht mehr vorhanden sein wird, gehe ich nicht davon aus, dass bei Ihnen ein Risiko einer negativen Reaktion zwischen altem und neuem Putz besteht. Ihre derzeitige Abschlaghöhe sollte in diesem konkreten Fall ausreichend sein.

2. Salzschutzsperre AquaSalt Stop
Dieses Präparat ist unter dem Sanierputz immer empfehlenswert, besonders bei Wänden, die kurz nach durchgeführtem chemischem oder mechanischem Unterschnitt verputzt werden. Auch wenn das Mauerwerk bereits trocken ist, lässt der AquaSalt Stop-Anstrich möglicherweise in der Wand eingelagerte Salze nicht durch, was vorteilhaft ist, da während der Erhärtung der neuen Putze keine Kontamination stattfindet. Salze können sich nämlich nur an Wasser in flüssiger Form binden, nicht an Dampf. AquaSalt Stop schafft eine Trennmembran, die das flüssige Aggregat von Wasser in der Wand nicht durchlässt, aber nur das gasförmige Aggregat.

• Untergrundvorbereitung: In Ihrem Fall sind die Bohrungen offen, was auf das Injektägergebnis keine Auswirkungen hat, aber jetzt müssen sie zunächst mit Mörtel verschlossen werden, damit der Anstrich eine durchgehende Sperre auf der gesamten Oberfläche bilden kann.
• Applikation: Ideal ist es, das Präparat auf einen angetrockneten Spritzbewurf (Grundwurf) aufzutragen.

3. Schichtaufbau der Putze und Mischung mit AquaSan Porosity
Bei einer Putzdicke von etwa 2 cm empfehle ich zur Oberflächenhomogenisierung folgendes Verfahren:
• Spritzbewurf (Grundwurf): Anstatt mit der Kelle zu werfen, verwenden Sie ein Baustellenmischwerk (sogenanntes Katzenrad). Sie erzeugen so einen flächigen, aber sehr dünnen Haftungsbrücke (bis 0,5 cm), der die Oberfläche vereinheitlicht. Eventuelle Unebenheiten sind unbedenklich, der Sanierputz-Kernputz ebnet alles aus.
• Kernputz mit Zusatzstoff AquaSan Porosity: Zur normalen Mischung aus Sand und Zement geben Sie den Zusatzstoff AquaSan Porosity. Dieser belüftet den Mörtel und schafft darin das erforderliche Porensystem.
• Praktisches Beispiel: Für das richtige technologische Mischverfahren empfehle ich, sich unseren Lehrvortrag im Rezeptbuch Prima-Ideen anzusehen: https://www.youtube.com/watch?v=u79K-gSITgw.
• Applikation: Arbeiten Sie nach der Methode „nass in nass“. Werfen Sie den Kernputz in den noch feuchten letzten Anstrich von AquaSalt Stop auf.

4. Abschließendes Spachteln
Für die beste Schichthaftung tragen Sie die Spachtelmasse auf feuchtem Untergrund auf.
• Wann spachteln: Tragen Sie die Spachtelschicht auf bereits festem, aber noch feuchtem Kern auf (bei Putz mit AquaSan Porosity normalerweise am zweiten Tag, nach 24–48 Stunden). Der Putz muss so fest sein, dass man keinen Eindruck mit dem Finger hineindrücken kann.
• Vorteil: Die Spachtelmasse verbindet sich mit dem feuchten Kern viel besser. Verwenden Sie auf keinen Fall irgendwelche Grundierungen.
• Spachteltyp: Verwenden Sie einen beliebigen Sanierputzspachtel oder stellen Sie eine eigene Mischung her, indem Sie feinen Sand (0–0,2 mm) und Zusatzstoff AquaSan Porosity vermischen.

Zusammenfassung des Verfahrens:
1. Mauerwerk reinigen und Fugen ausbürsten.
2. Flächigen dünnen Spritzbewurf mit dem Baustellenmischwerk auftragen.
3. AquaSalt Stop auf den angetrockneten Spritzbewurf auftragen.
4. Kernputz (nach Anleitung aus dem TV mit AquaSan Porosity gemischt) in den feuchten Anstrich werfen.
5. Bereits am nächsten Tag den Sanierputzspachtel auf den noch feuchten, aber festen Kern auftragen.

Mit freundlichen Grüßen,
Jiří Schwarz – Geschäftsführer

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