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AquaStop Cream®

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Professionelles System zur Mauertrockenlegung: Für Heimwerker und Profis.

Trumf sanace

System AquaStop Cream®

Online-Beratung zur Mauertrockenlegung

  • Sie befinden sich im Ratgeber für die Mauersanierung und Mauertrockenlegung in Eigenregie
  • Dies ist eine maschinelle Übersetzung unseres langjährigen tschechischen Ratgebers unter dieser Adresse
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Guten Tag.

Ich möchte die Kellerabdichtung eines hundert Jahre alten Hauses umfassend sanieren, das Mauerwerk ist gemischt.
Es geht darum, wie man die horizontale Abdichtung löst? Die Wände müssen für die Anwendung der vertikalen Abdichtung oberflächlich ausgeglichen werden (wie man die Injektage anwendet – vorher/nachher). Welche Möglichkeiten und Verfahren gibt es?
Danke für Ihre Antwort.

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Guten Tag,

Ihre Frage ist für einen konkreten Lösungsvorschlag noch zu allgemein formuliert. Um eine theoretische Analyse aller möglichen Varianten zu vermeiden und Ihnen eine funktionale und für Ihre Zwecke geeignete Lösung zu empfehlen, muss ich zwei wesentliche Punkte klären:

Vertikale Abdichtung – von außen oder von innen? Sie schreiben von einer Oberflächenausgleichung der Wand. Planen Sie, das Kellermauerwerk außen auszugraben und die vertikale Abdichtung auf der Außenseite anzubringen, oder möchten Sie die Sanierung nur von innen durchführen? Für die äußere vertikale Hydroisolierung von Fundamenten und Mauerwerk unterhalb der Geländeoberfläche wird am häufigsten AquaStop Bitumen 2K® Flex verwendet – ein hocheffizienter Flächenspachtel. Für die innere vertikale Hydroisolierung gibt es mehrere Ausführungsvarianten.

Bodenlösung: Ist eine neue Bodenisolierung des Kellers Teil der umfassenden Sanierung, oder wie möchten Sie mit dem Boden verfahren? Falls der Boden nicht Gegenstand der Sanierung ist, werden sich Abweichungen bei der Injektage, Putzen usw. ergeben.

Allgemein zu Ihrer Frage zum Ausgleich der vertikalen Unterlage in Kombination mit Cremeinjektion:

Wenn die Mauerunebenheiten erheblich sind (was bei gemischtem Mauerwerk üblich ist), ist es technologisch sinnvoller, das Mauerwerk zunächst oberflächlich auszugleichen. Häufig wird dazu das sogenannte Plentieren verwendet (z.B. Ziegelfragmente, die in den Mörtel gepresst werden), was ein schnelleres Ausgleichen auch tiefer Hohlräume ermöglicht und eine kompaktere und stabilere Oberfläche schafft. Oft reicht aber einfacher Mörtel zum Oberflächenausgleich aus. Alles hängt davon ab, um welche Art von Unebenheiten es sich handelt.

Für diese Zwecke empfehle ich die Verwendung von sogenanntem Universalmörtel (fast jeder Hersteller von Trockenmischungen bietet ihn an). Dieser Mörtel hat aufgrund eines höheren Zementanteils hohe Festigkeit, aber gleichzeitig hervorragende Haftung, sodass er beim Auftragen und Glätten nicht abbröckelt – auch nicht beim Verstreichen. Er ist ein idealer Untergrund für Hydroisolationsspachtel.

Arbeitsablauf:

Mauer ausgleichen: Gleichen Sie die Oberfläche zunächst mit Universalmörtel/Plentierung in eine akzeptable Ebene aus.

Technologische Pause: Lassen Sie die neue Schicht ausreichend abbinden und aushärten (idealerweise 14–21 Tage), damit die ergänzte Fläche stabil genug zum anschließenden Bohren ist.

AquaStop Cream® Injektage: Führen Sie die Injektage erst auf diesem vorbereiteten Untergrund durch. Die Injektionssperre entsteht so in der gesamten Wanddicke einschließlich der neuen Ausgleichschicht, was eine kontinuierliche Isolierung sicherstellt.

Sobald Sie mir mitteilen, welche Seite Sie für die vertikale Hydroisolierung vorsehen und wie Sie mit dem Boden verfahren möchten, stelle ich Ihnen gerne einen Lösungsvorschlag zusammen.

Mit freundlichen Grüßen,

Jiří Schwarz – Geschäftsführer von TRUMF sanace s.r.o.

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Danke für die Rückmeldung. Ja, die vertikale Abdichtung wird von außen angebracht (durch Ausschachtung).
Ich erwäge selbstklebende Bahnen oder eventuell ein Streichsystem für die Hydroabdichtung.
Der Sockelbereich weist gegenüber dem Umfassungsmauerwerk stellenweise einen Rücksprung von bis zu 70 mm auf.
Wie Sie schreiben, wird es unter dem Terrain mit großer Wahrscheinlichkeit erhebliche Unebenheiten geben.
Aufgrund dieses großen Rücksprungs vom Mauerwerk denke ich, dass ich die ausgeprägten Vorsprünge lokal mechanisch entfernen kann und dadurch dünnere Putzschichten aufbringen kann.
Nach der horizontalen und vertikalen Abdichtung würde ich in den Kellerbereichen eine sogenannte Wanne schaffen,
aber dieser Teil der Sanierung würde später folgen.
Denken Sie, dass es sinnvoll ist, den Putz selbst anzumischen, oder sollte ich auf fertige Trockenmischungen setzen?
Danke für weitere Rückmeldung.
Mit freundlichen Grüßen P.

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Guten Tag,
vielen Dank für die Klarstellung. Ihre Entscheidung für die äußere Ausgrabung ist funktionell der beste Weg. Zu Ihren zusätzlichen Fragen:
1. Selbstklebende Bänder vs. Streichsystem: Bei gemischtem Mauerwerk unterhalb der Geländeoberfläche empfehle ich unbedingt die Streichisolation, z.B. AquaStop Bitumen 2K® Flex. Selbstklebende Bänder erfordern einen extrem ebenen und glatten Untergrund. Jede übersehene Unebenheit kann zu Lufteinschlüssen führen, und auch die vertikalen Fugen zwischen den Bändern können gewisse Mängel aufweisen. Im Gegensatz dazu kann die mit einer Spachtel aufgetragene Bitumenmasse sogar welliges Mauerwerk oder verschiedene Ausbeulungen perfekt nachbilden und ist zudem fugenlos.
2. Absatz von 70 mm und Untergrundvorbereitung: Dieser Absatz ist für die Streichisolation kein grundsätzliches Problem. Falls Sie ihn abarbeiten möchten, tun Sie dies nur dort, wo es scharfe Kanten gibt. Statt aufwendigem Ausgleich zu einer absolut ebenen Fläche genügt es, an der Absatzstelle mit Universalmörtel einen sanften Übergang (Schräge) zu schaffen. Die Streichmasse überbrückt diese „Stufe“ dann problemlos. Der Hauptzweck der Universalmörtelbeschichtung ist nicht, eine ästhetische Ebene zu schaffen, sondern tiefe Hohlräume, Fugen und „Mulden“ auszufüllen. Dadurch vermeiden Sie, dass Sie diese Löcher unnötig mit der wesentlich teureren Hydroisol-Streichmasse verschwenden.
3. Eigene Mischung vs. Fertigmörtelmischung: Ich empfehle dringend, sich auf Fertig-Universalmörtel zu verlassen. Bei eigener Mischung (Sand, Zement, Kalk) können Sie möglicherweise nicht die erforderliche Haftung und Eigenschaften erreichen, die für die Untergrundschicht wichtig sind. Angesichts des Arbeitsumfangs und der Kosten der Hydroisolation ist die Einsparung bei eigener Mörtelmischung unbedeutend im Vergleich zum Risiko, dass sich die Untergrundschicht zu ablösen beginnt.
4. Arbeitsreihenfolge und zukünftige „Wanne“: Ihr Plan ist sinnvoll. Die AquaStop Cream®-Injektion stoppt das Aufsteigen von unten, und die äußere Bitumenstreichmasse verhindert das seitliche Eindringen von Feuchtigkeit. Wählen Sie die Injektionslinie in einer Höhe, die sich später leicht mit einer inneren Hydroisol-Wanne (Böden und Wände) verbinden lässt, um das gesamte Hydroisol-System zu schließen.
Zusammenfassung: Führen Sie mechanische Reinigung durch, gleichen Sie die größten Löcher und Übergänge mit Universalmörtel aus (es genügt, die Wandform nachzubilden) und tragen Sie anschließend in zwei Schichten die Bitumenstreichmasse auf: https://www.injektaz-zdiva-svepomoci.cz/produkt/aquastop-bitumen-2k-flex-32-kg-tixotropni-tekuta-hydroizolace/.
Mit freundlichen Grüßen,
Jiří Schwarz

 

 

 

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Guten Tag, nach dem Ausgleichen der Wände und dem anschließenden Aushärten des Putzes möchte ich das Injektionscreme auftragen,
danach ein Dichtungsanstrich anwenden.
Frage: Nach welcher Zeit und in welcher Höhe soll ich den Dichtungsanstrich auftragen?
Danke für die Antwort, mit freundlichen Grüßen P.

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Guten Tag,

Ihre Frage betrifft ein wichtiges technologisches Verfahren. Der Vorteil unseres Systems besteht darin, dass die einzelnen Arbeitsschritte sehr reibungslos aufeinander folgen können, ohne dass lange technologische Pausen eingehalten werden müssen.

Hier ist eine konkrete Empfehlung für Ihr Vorgehen:

1. Wie lange nach dem Ausgleichen der Wände (Universalmörtel) warten?
Wenn Sie die Wand mit Universalmörtel ausgeführt haben, reicht es aus, 2 bis 3 Tage zu warten, bis der Mörtel ausreichende Festigkeit für weitere Schichten erreicht hat. Für die Anwendung von AquaStop Bitumen 2K ist die Feuchte des Untergrunds im Gegenteil ein günstiger Faktor und kein Hindernis. Die Beschichtung verbindet sich mit dem feuchten Untergrund sehr gut und bildet eine feste Haftungsbrücke auch ohne Luftzugang. Unter realen Bedingungen (besonders bei unterirdischem Mauerwerk oder in Baugruben) ist diese Eigenschaft entscheidend, da nicht auf die vollständige Austrocknung des Untergrunds gewartet werden muss, was in manchen Fällen nahezu unmöglich wäre.

2. Wie lange nach der AquaStop Cream-Injektion warten?
An dieser Stelle ist keine technologische Pause erforderlich. Der Ausbreitungsprozess des Injektionsbreits und die anschließende Hydrophobierung (Wasserabweisung) im Mauerwerk verlaufen unabhängig davon, ob die Maueroberfläche durch eine Ausgleichsspachtlung, Bitumenisolierung oder gar nicht verschlossen ist. Das Verschließen der Oberfläche mit Bitumenisolierung hat keinen Einfluss auf die Qualität der entstehenden Hydrophobierung im Mauerwerk.

3. In welcher Höhe die Beschichtung auftragen?
Tragen Sie die Beschichtung so auf, dass sie die obere Injektionslinie um ca. 5 cm (50 mm) überlappt. Mit dieser Überdeckung stellen Sie eine zuverlässige Verbindung beider Isolierungen sicher.

Zusammenfassung:
Sobald der Ausgleichsmörtel ausreichend fest ist (nach ca. 2–3 Tagen), können Sie die Injektion durchführen und anschließend AquaStop Bitumen 2K auftragen. Die Arbeiten können somit effizient und ohne unnötige Stillstandzeiten voranschreiten.

Mit freundlichen Grüßen,

Jiří Schwarz – Geschäftsführer der TRUMF sanace s.r.o.

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Guten Tag.
Nach der Anwendung der Isolationen möchte ich die Baugrube wieder verfüllen.
Auf der Höhe der vertikalen Isolierung bringe ich eine Schicht Ausgleichsmasse auf und behandle die Wände mit Noppenbahn und nicht gewebtem Geotextil.
Haben Sie dazu Anmerkungen?
Danke für die Antwort, mit freundlichen Grüßen P.

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Guten Tag,
der von Ihnen vorgeschlagene Ablauf wirkt logisch, doch möchte ich aus Sicht der langfristigen Funktionsfähigkeit der Sanierung einige wichtige Anmerkungen und Hinweise anbringen:
• Verfüllung der Baugrube (Schotter vs. Erdreich): Es ist eine grundsätzliche Frage, ob die Baugrube mit Schotter verfüllt werden sollte. Sollte sich am Boden der Baugrube kein vollständig funktionierendes Drainagerohr mit gesichertem Gefälleabfluss befinden, schaffen Sie mit einer Schotterverfüllung keinen „Sammelplatz“ für Wasser. Ohne funktionsfähige Drainage wirkt der Schotter an der Wand wie ein unterirdisches Reservoir, das Oberflächenwasser aus der Umgebung zur Wand und zu den Fundamenten zieht – etwa bei Starkregen oder Schneeschmelze.
• Empfehlung zur Verfüllung: In diesem Fall ist es sicherer, die Baugrube mit gesiebertem und verdichtetem Erdreich (idealerweise Ton oder Leichtlehm) zu verfüllen. Dieses lässt nach ordnungsgemäßer Verdichtung und natürlichem Setzen kein Wasser zu den Fundamenten, sondern ermöglicht es ihm, gleichmäßig abzufließen oder in das umliegende Gelände und das Untergrund des Hauses zu versickern.
• Vertikale Abdichtung und Noppen­folie: Es ist wichtig zu verstehen, dass allein Noppen­folie nicht als vollwertige Hydroisolation fungiert. Sie dient hauptsächlich als mechanischer Schutz der eigentlichen vertikalen Abdichtung (beispielsweise unserer Bitumen­spachtelmasse AquaStop Bitumen 2K) und als Trennschicht. Ohne dichte Verbindung zum Untergrund der vertikalen Wandfläche bietet die Noppen­folie keinen Schutz gegen Wasserdruck, da sich Wasser – sobald sich auch nur kurzzeitig eine Wassersäule bildet – unter die Folie setzt und unnötig Mauer und vertikale Hydroisolation belastet.
Fazit: Sollten Sie nicht zu 100 Prozent sicher sein, dass das Wasser aus der Drainage funktionsfähig abfließt, vermeiden Sie lieber die Schotterverfüllung. So verhindern Sie die Entstehung eines ungewollten Wasserspeichers am Haus, der Mauer und vertikale Hydroisolation dauerhaft und übermäßig belasten würde.

Mit freundlichen Grüßen,
Jiří Schwarz – Geschäftsführer

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Danke für die Antwort.
Bei den Grabungsarbeiten und nicht nur am Haus befinden sich Kies und Sand.
Die Injektage habe ich ca. 20 cm über der Hausfundamententlastung durchgeführt und aus der Sondierung habe ich festgestellt,
dass sich die gleichen Materialien auch bei den Fundamenten befinden.
Ich plane daher, einen mechanischen Schutz für die Isolierung durchzuführen und das Schichtaufbau aus der Grabung
mit leichter Verdichtung wieder zurückzufüllen.
Danke für die Antwort.

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