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AquaStop Cream®

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Professionelles System zur Mauertrockenlegung: Für Heimwerker und Profis.

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System AquaStop Cream®

Online-Beratung zur Mauertrockenlegung

  • Sie befinden sich im Ratgeber für die Mauersanierung und Mauertrockenlegung in Eigenregie
  • Dies ist eine maschinelle Übersetzung unseres langjährigen tschechischen Ratgebers unter dieser Adresse
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Guten Tag,
ich habe die notwendige Ausrüstung für die Anwendung von AquaStop Cream erworben und bin mit der Bohrung des Sockels eines Wohnhauses aus dem Jahr 1933 gestartet.
Leider habe ich bei den ersten Bohrungen festgestellt, dass das Mauerwerk aus Betonhohlsteinen mit einer Grundfläche von 50x30cm und einer Höhe von ca. 25cm besteht. Die Wandstärke dieser Steine beträgt nur etwa 4cm. Das Niveau der inneren Bodenfläche liegt etwa 1m über dem äußeren Gelände, weshalb ich befürchte, dass die Hohlräume nicht ausreichend gefüllt werden können (PUR-Schaum, Kalkzementputz). Der innere Raum jedes Steins ist beträchtlich (ca. 25l). Ich nehme an, dass nur eine teilweise Bohrung durch die Steinwand nicht ausreichend ist. Gibt es eine Lösung, um AquaStop Cream anzuwenden?

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Guten Tag,
hier ist wahrscheinlich ein kleines Missverständnis entstanden. Die Verwendung von PUR-Schaum empfehle ich bei perforierten Ziegeln wie Heluz, Porotherm und ähnliche, allgemein bei Wabenziegeln, als Variante Nr. 2. In Ihrem Fall handelt es sich aber angesichts des Alters des Gebäudes sehr wahrscheinlich um Schlackenbetonblöcke mit einer oder mehreren Kammern.
Bei diesem Mauerwerkstyp wird Montageschaum normalerweise nicht verwendet. Falls die Kammern jedoch im oberen Bereich offen sind, können Sie nach Variante Nr. 1 für Heluz-/Porotherm-Ziegel vorgehen (siehe Anleitung: https://www.injektaz-zdiva-svepomoci.cz/navod-k-injektazni-aplikaci/#vrtani-vostinove-cihly). Am wichtigsten ist in diesem Fall, den letzten Absatz in der Anleitung mit dem Titel „Ergänzung für Variante Nr. 2″ gründlich zu studieren.
Falls die Blöcke geschlossen sind, ihre Kammern also dicht, ist die Situation einfach – die Mörtelfuge ist ausreichend hoch und die Skelettdicke beträgt 40 mm, sodass keine Gefahr der Kammeröffnung oder des Durchsickerns von Injektionscreme besteht. Ich muss jedoch betonen, dass bei chemischem und mechanischem Unterschnitt gilt: Die nachträgliche Horizontalsperre wird ausschließlich in den Fugen ausgeführt, niemals über die Kammern. Ein gewisser Nachteil kann sein, dass die Fuge höher liegt als ideal zur Fußbodenebene, dieser Höhenunterschied lässt sich aber durch ein nachfolgendes Sanierungsverfahren lösen.
Ein letzter wichtiger Hinweis: Falls das Haus an der Injektionsstelle nicht unterkellert ist, richten Sie sich niemals nach der Höhe des äußeren Geländes (auch wenn es tiefer als der Fußboden liegt), sondern immer nach der Höhe der „Null“ des inneren Fußbodens. Das sind Höhensetzungen, die in diesem Gewerbe streng einzuhalten sind. Mehr finden Sie hier: https://www.injektaz-zdiva-svepomoci.cz/navod-k-injektazni-aplikaci/#obrazky-navrtani Sie betrifft konkret die vierte Seitenansicht von oben rechts.

Mit freundlichen Grüßen,

Jiří Schwarz

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Guten Tag Herr Schwarz,

leider sind die Steine oben und unten offen, es gibt 3 Schichten Steine übereinander. Die Wände bestehen also nur aus den äußeren senkrechten Wänden, das Anbohren auch in der Verbindungsfuge ist nur in der Wandstärke des Steins möglich (also ca. 4 cm). Diese Dicke zum Anbohren ist wohl unzureichend. Die Verbindungsfuge liegt entweder unter der Höhe des inneren Fußbodens oder ca. 20 cm darüber. Es käme nur in Frage, direkt an der Stoßstelle zwischen zwei Steinen anzubohren, der Abstand ist aber 50 cm und die Höhe liegt 20 cm über der inneren Nulllinie. Das ist wohl auch unzureichend. Ich bin etwas ratlos, wie ich vorgehen soll.

Vielen Dank

Jakubek

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Guten Tag, Herr Jakoubek,

das sollte eigentlich in Ordnung sein. Es geht vor allem um die Wahl der höhenmäßig günstigsten Fuge für die Injektage (über oder unter der Bodenhöhe), die Sie erwähnen. Sonst lässt sich das praktisch gar nicht durchführen. Auch wenn vor Ort Bleche eingehämmert oder das Mauerwerk mit einer Säge geschnitten würde, um Pappe einzulegen, würde man in Bezug auf Höhe und Platzierung genauso vorgehen wie bei der Creme-Injektage.

Eine nachträgliche horizontale Feuchtigkeitsisolierung im Mauerwerk wie bei Ihrem Fall kann nirgendwo anders als in der Fuge hergestellt werden. Bei anderen Mauerwerkstypen aus Vollmaterial sind die Möglichkeiten breiter, aber in Ihrem Fall ist die Fuge entscheidend. Bereits bei der Gründung des Gebäudes (aufgrund des Baujahrs der Immobilie vermute ich, dass eine Feuchtigkeitsisolierung verwendet wurde) haben Maurer sie ebenfalls zwischen den einzelnen Schichten (Fugen) der Steine eingefügt. Es gibt dort also immer noch eine Mörtelfuge, wahrscheinlich ausreichend hoch, in die Sie mit einem 14-mm-Bohrer in Achsabständen von 100 mm durch die gesamte Wandstärke bohren werden, genauso wie Sie eine Fuge bei Ziegelmauerwerk injizieren würden.

Falls sich die Fuge etwa 50 mm unter der „reinen“ Bodennullinie befinden würde, wäre das noch akzeptabel. Da ich jedoch die genaue Zusammensetzung und den Zustand Ihres Bodens nicht kenne, kann ich Ihnen nichts anderes empfehlen, als die erste Fuge über dem Boden zu nutzen. Das ist die 200 mm über dem Boden. Auf dieser Höhe wird die Feuchte definitiv gestoppt. Der Höhenunterschied zwischen dem Boden und dieser nunmehr undurchlässigen Fuge muss dann beispielsweise durch eine vertikale Streich-Feuchtigkeitsisolierung gelöst werden, die unter dem Putz „verborgen“ wird.

Mit freundlichen Grüßen,
Jiří Schwarz

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