Guten Tag,
wir haben die Wände mit AquaCream injiziert, die Böden freigelegt, weil im Erdgeschoss des alten Einfamilienhauses die Bodenabdichtung fehlte. Wir haben den ersten Beton vor dem Verlegen der Abdichtungsbahnen gegossen und den Steinsockel bis zur Ziegelmauer über die Injektionsstelle mit Bitumen 2K gestrichen (den Steinsockel haben wir mit Mörtel repariert). Ich möchte fragen, ob man die Isolationsbahnen auf die mit Bitumen gestrichenen Wände dehnen und aufschmelzen kann, bis zu einer Höhe von 5–10 cm über die Bodennullage. Wird der Bitumenanstrich an der Wand dadurch nicht beschädigt? So dass eine feste Wanne gegen Feuchte entsteht?
- Jana P. asked 7 Tagen ago
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Guten Tag,
das von Ihnen vorgeschlagene Verfahren, also das Aufschmelzen einer Asphaltbahn über die Hydroisolarstreichmasse, kann ich überhaupt nicht empfehlen. Eine umgekehrte Schichtung wäre jedoch eine hervorragende Lösung, um eine perfekt dichte Hydroisolierwanne mit Anschluss an die chemische Unterlastigkeit zu schaffen. Da ich auf ähnliche Fragen bereits früher geantwortet habe, stelle ich Ihnen nachstehend einen Link mit meiner Antwort zur Verfügung, der Ihnen helfen sollte, Ihr Vorhaben korrekt umzusetzen.
https://www.injektaz-zdiva-svepomoci.cz/poradna-sanace-vlhkeho-zdiva/dotaz/sanacni-postupy-a-skladba-u-rd
Mit freundlichen Grüßen
Jiří Schwarz
- Trumf S. answered 7 Tagen ago
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Guten Tag,
hoffentlich noch eine letzte Frage: In Ihrer Antwort empfehlen Sie, Fundament und Wände nicht zuerst mit Bitumen zu streichen und dann Dichtungsbahnen zu kleben – das interessiert mich aber noch (auch nach Ansicht des angehängten Links): Bis zu welcher Höhe sollen die Dichtungsbahnen hochgezogen werden? Und werden die Dichtungsbahnen zuerst auf den Boden aufgeschmolzen und bis zum reparierten Steinfundament hochgezogen, das mit Bitumen nicht behandelt ist? Erst nach dem Aufschmelzen werden sie dann mit Bitumen überstrichen – oberhalb der Injektion?
- Jana P. answered 7 Tagen ago
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Guten Tag,
es tut mir leid, aber ich verstehe den Anfang Ihrer Frage und auch einige weitere Formulierungen nicht ganz genau. Ich empfehle, zunächst Asphaltbahnen auf den Betonuntergrund aufzuschweißen. Ihre verschweißten Nähte können dann noch mit einem Spachtel mit bituminösem thixotropem Dichtungsanstrich verdichtet werden. AquaStop Bitumen 2K verbindet sich mit Asphaltbahnen fest und unlösbar. Bei dieser Anschlussverbindung verwenden Sie keine Grundierung. An die Wände, die bereits jetzt chemisch oder mechanisch unterschnitten sind, wird mit einer Glättkelle der Dichtungsanstrich AquaStop Bitumen 2K aufgetragen, in Ihrem Fall etwa 50 mm über die Injektionshöhe hinaus. So entsteht ein bituminöser dichter „Kragen“ zur eingesprizten Wand. Der Bitumenanstrich in einer Dicke von 4–6 mm (es handelt sich nicht um einen Anstrich) muss sich aber auch an die Kanten der Asphaltbahnen anschließen (auf die Oberfläche der Asphaltbahnen), die auf der horizontalen Bodenfläche direkt an den Wänden enden. Dieser Anschluss des „Kragens“ wird ebenfalls mit Bitumenanstrich bis zu einer Entfernung von etwa 100 mm von der Wand auf die Asphaltbahnen ausgeführt. So entsteht eine absolut zuverlässige Verbindung und Verdichtung der Dichtungswanne mit der nachträglich hergestellten Wanddichtung. Ich stelle hier gerne wieder einen Link zu diesem Verfahren ein: https://www.injektaz-zdiva-svepomoci.cz/poradna-sanace-vlhkeho-zdiva/dotaz/sanacni-postupy-a-skladba-u-rd.
JS
- Trumf S. answered 7 Tagen ago
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Danke für die Antwort, Sie haben mir die Unklarheit behoben – dass die Asphaltbahnen auf der horizontalen Bodenfläche an den Wänden enden und nicht höher auf die Wände hinaufgezogen werden. Anschließend wird alles mit Bitumen abgedichtet, um eine perfekte Verbindung zwischen Boden und Wand zu erreichen, und danach wird nur noch Bitumen aufgetragen.
- Jana P. answered 7 Tagen ago
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Gerne geschehen. Ich freue mich wirklich, dass alles geklärt ist. Noch einen schönen Tag.
JS
- Trumf S. answered 7 Tagen ago
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